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Zitat: www.derstandard.at 26. November 2020, 07:50

"Einsamkeit, Jobverlust und Angst vor einer Infektion – die Pandemie stellt viele Menschen vor Herausforderungen. [...]"

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Quelle: www.derstandard.at 26. November 2020, 07:50

"Das Sozialressort des Landes Steiermark und die Ärztekammer Steiermark setzen eine Gewaltschutz-Initiative in den Wartezimmern steirischer Arztpraxen [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 24. November 2020

"(LK) Lockdown, Quarantäne und Co. stellen speziell für Menschen mit psychischen Problemen eine zusätzliche Belastung dar. Unter Einhaltung aller Sicherheits- und Hygienemaßnahmen arbeitet das Team der Ambulanten Krisenintervention von Pro Mente Salzburg in vollem Umfang. Eine 24-Stunden-Hotline und drei Standorte für physischen Kontakt im ganzen Land Salzburg unterstützen Betroffene professionell und unkompliziert [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 17. November 2020

Bregenz (VLK) – Anlässlich des Internationalen Männertags am Donnerstag, 19. November, macht Frauenlandesrätin Katharina Wiesflecker darauf aufmerksam, dass die Gleichstellung der Geschlechter auch eine Aufgabe der Männer ist. „Männer profitieren genauso wie Frauen von einer gerechteren Rollenaufteilung der Geschlechter“, sagt Wiesflecker. Das Land Vorarlberg unterstützt mehrere Initiativen, die daran arbeiten, für dieses Thema zu sensibilisieren [...]
„Partnerschaftliche Rollenteilung“ ist auch der Jahresschwerpunkt des Fraueninformationszentrums femail. In Veranstaltungen und Workshops wird der Mehrwert für alle thematisiert, wenn alternative Rollenmodelle auch gelebt werden. So haben Männer in den beiden vorherrschenden Modellen „Hauptverdienst beim Mann – Zuverdienst bei der Frau“ die Last des Familienernährers zu tragen [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 18.11.2020 16:11 Uhr

"Eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, stellt alle Bundesländer vor eine große Herausforderung

Die Spitäler aller Bundesländer stehen derzeit vor einer großen Herausforderung. Neben der Versorgung von Covid-Patientinnen und -Patienten müssen die Träger die medizinische Versorgung für Akuterkrankungen und andere dringliche Behandlungen aufrecht erhalten. Diese Situation kann auch ein sehr gutes Gesundheitssystem an seine Grenzen führen. Deshalb rufen die Gesundheitsreferentinnen und -referenten der Länder eindringlich dazu auf, die geltenden Maßnahmen einzuhalten und bitten um Verständnis, wenn an den Krankenhäusern nicht dringende Eingriffe verschoben werden müssen. Dazu appellieren sie eindringlich an die Österreicherinnen und Österreicher:

„Das Virus macht vor Grenzen nicht Halt. Nicht vor Gemeindegrenzen, nicht vor Bezirksgrenzen und auch nicht vor Bundesländergrenzen. Wir als Länder stehen alle vor der gleichen großen Herausforderung: Unser Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Die Ärztinnen und Ärzte sollen im schlimmsten Fall nicht entscheiden müssen, wer behandelt werden kann und wer nicht oder nicht mehr – es soll gar nicht erst dazu kommen, dass unterschiedliche Leben gegeneinander aufgerechnet werden müssen. Wir appellieren nochmals und eindringlich an alle Österreicherinnen und Österreicher: Die Lage ist ernst. Halten wir die Maßnahmen ein, tragen wir Masken, halten wir Abstand – so halten wir zusammen.“

Die Gesundheitsreferentinnen und -referenten der österreichischen Bundesländer richten diesen Appell geschlossen an die Bevölkerung. Sie stehen in gegenseitigem regelmäßigem Kontakt mit den Regierungskolleginnen und -kollegen in den Bundesländern [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 08.11.2020

Zitat: Waldviertelnews - 08.11.2020 - Zwettl

"Die Österreichische Gesundheitskasse bietet gemeinsam mit der ARGEF die beliebten Babycouch-Treffen bis Ende des Jahres online an. Dabei gibt es kostenloses Expertenwissen sowie jede Menge Tipps und Antworten auf individuelle Fragen [...]"

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Quelle: Waldviertelnews - 08.11.2020 - Zwettl

Online-Vorträge und Gesundheitstipps im November

Wien (OTS) - Männer leben aktiv, intensiv und risikoreich. Geht es um ihre Gesundheit, stecken aber viele von ihnen den Kopf in den Sand. Sie fahren ihren Körper pausenlos auf Hochtouren, ohne auch nur ein einziges Mal zum „Service“ zu gehen. Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) bietet im November Gelegenheit, einen Boxenstopp einzulegen: Online-Vorträge und Bewegungsvideos warten mit spannenden Themen auf.

Es ist paradox: Laut Österreichischer Gesundheitsbefragung sehen Männer ihren allgemeinen Gesundheitszustand positiver als Frauen. Die Fakten sprechen aber eine andere Sprache. Dr. Andreas Krauter, Leitender Arzt der Österreichischen Gesundheitskasse: „Männer sterben noch immer im Schnitt um vier Jahre früher als Frauen. Ihre durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 79,4 Jahren. Etwa ab dem 59. Lebensjahr machen sich bei vielen Männern chronische Erkrankungen bemerkbar und die Lebensqualität sinkt.“

Die Österreichische Gesundheitskasse widmet sich im November verstärkt der Männergesundheitsförderung. Der Startschuss erfolgt am 3. November, dem Weltmännertag. Geboten werden Online-Vorträge und Videos mit Top-Experten. Dabei erfährt man, welche die häufigsten Erkrankungen bei Männern sind und bei welchen Symptomen die Alarmglocken schrillen sollten. Wie gefährlich Bauchfett wirklich ist und was man mit richtiger Ernährung erreichen kann, steht ebenso auf dem Programm. Ein Vortrag widmet sich dem Tabuthema der sexuellen Leistungsfähigkeit des Mannes. Auch die Bewegung kommt nicht zu kurz: Wer fit sein will für diverse Outdoor-Aktivitäten (Wandern, Schifahren, Schitouren, Langlaufen, …), klickt die ÖGK-Videos mit Tipps und Übungen zur optimalen Vorbereitung an.

Gesundheitskompetenz und -verhalten stärken

Was macht es nun so risikoreich, ein Mann zu sein? Dr. Krauter: „Hier spielen viele verschiedene Faktoren mit: Männer trinken häufiger Alkohol als Frauen, essen weniger Obst und Gemüse, dafür mehr Fleisch und Wurst. ...
Quelle: OTS0047, 30. Okt. 2020, 10:00

Zitat: www.meinbezirk.at 22. Oktober 2020, 08:21 Uhr

"[...] Am Donnerstag war es soweit, die Beratungsstelle ‘Mannsbilder’ wurde eröffnet. Damit ist der letzte weiße Fleck in diesem Beratungssegment in Tirol verschwunden. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 22. Oktober 2020, 08:21 Uhr

Ressourcen-Aufstockung und Sensibilisierungsarbeit sind Voraussetzung für wirksame Umsetzung

Wien (OTS) - ZARA sieht die Gesetzesentwürfe gegen Hass im Netz als wichtigen ersten Schritt in Richtung Ausweitung und Stärkung des Schutzes von Betroffenen. In einer ausführlichen Stellungnahme ans Parlament zeigt ZARA auf, wo noch Klarstellungen und Nachschärfungen notwendig sind und stellt klar, dass es neben Gesetzen auch weitere Maßnahmen braucht, um gegen Hass im Netz vorzugehen.

Einige zum Teil langjährige Forderungen von ZARA wurden in die Gesetzesentwürfe aufgenommen: etwa die Ausweitung des Schutzes vor Verhetzung, sodass sich Betroffene besser wehren können, wenn sie aufgrund ihrer Sprache, Religion, Herkunft o.Ä. beschimpft werden. Auch die Änderung des "Cybermobbing Paragraphen" bringt Verbesserungen für Betroffene, da nun z.B. auch die einmalige Veröffentlichung von Nacktfotos unter den Straftatbestand fällt. Außerdem ist angedacht, dass künftig Einrichtungen wie die ZARA-Beratungsstelle #GegenHassimNetz Klient*innen auch bei sogenannten Mandatsverfahren unterstützen können, wenn in einer (Privat-)Nachricht die Menschenwürde verletzt wurde.

Was die notwendigen Nachschärfungen betrifft, ist ZARA zuversichtlich, dass die Stellungnahmen der Expert*innen ernst genommen werden. Etwa wenn es darum geht, das Kostenrisiko für Privatkläger*innen zu minimieren: „Drohen Kosten, wenn die Klage nicht erfolgreich ist, stellt das eine massive Hürde dar, überhaupt gegen Hass im Netz vorzugehen“, erklärt ZARA-Berater Lukas Gottschamel. Zudem sei eine adäquate Aufstockung der Ressourcen bei Staatsanwaltschaft und Gerichten unumgänglich, um Betroffene wirklich rasch unterstützen zu können. Auch für die Beratungsstelle #GegenHassimNetz braucht es eine langfristige Finanzierung, um Planungssicherheit zu bekommen und Betroffene zu unterstützen. Mit den notwendigen Ressourcen könnte ZARA als externe Stelle die nach dem KoPl-G vorgesehene rechtliche Überprüfung von Postings vornehmen. ...
Quelle: OTS0061, 15. Okt. 2020, 10:11

ZARA präsentiert neues Web-Tool gegen Hasspostings

Wien (OTS) - Im 3. Beratungsjahr der ZARA-Beratungsstelle #GegenHassimNetz sind 2.521 Hass-Meldungen eingegangen*. Die Meldungen an ZARA nehmen damit jährlich um ein Drittel zu. Um gegen Hass im Netz vorzugehen, braucht es neben wirksamen gesetzlichen Maßnahmen auch entsprechende Präventionsmaßnahmen sowie Zivilcourage. Deswegen hat ZARA gemeinsam mit der Agentur TUNNEL23 ein Gegenrede-Tool entwickelt, mit dem User*innen schnell, kreativ und wirksam auf Hasspostings reagieren können.

Die starke Thematisierung des Phänomens Hass im Netz in den letzten Jahren hat das Problembewusstsein bei Internetuser*innen erhöht und damit auch die Meldungen an ZARA ansteigen lassen: Rund um COVID-19 und die #BlackLivesMatter-Bewegung haben sich die monatlich gemeldeten Vorfälle sogar verdoppelt bis verdreifacht. Gemeldet wurden vor allem Hassmeldungen, die antimuslimischen Rassismus, Anti-Schwarzen Rassismus und Rassismus gegen Menschen mit Fluchterfahrung schüren.

Während 35% der gemeldeten Fälle (straf)rechtlich verfolgbar sind – es handelt sich dabei vorwiegend um Verhetzung, Beleidigung und Verstöße gegen das Verbotsgesetz – konnten bei 65% keine rechtlichen Schritte gesetzt werden. Im Zusammenhang mit dem Gesetzespaket gegen Hass im Netz begrüßt Lukas Gottschamel, ZARA-Berater, dass die ZARA-Forderung nach einer Ausweitung des Verhetzungsparagrafen aufgenommen wurde. Damit können sich auch Einzelpersonen einfacher gegen verhetzende Beschimpfungen rechtlich wehren: „Das ist eine Verbesserung, von der Betroffene direkt profitieren. Wichtig ist auch, dass mit dieser Bestimmung die Gerichte und nicht die Plattformen entscheiden, wann die Grenze des Sagbaren überschritten ist.” Aktuell prüfen ZARA-Berater*innen die Ausgestaltung der weiteren geplanten Maßnahmen und bereiten eine ausführliche Stellungnahme vor.

Verantwortungsübernahme fordert ZARA allerdings auch von den Plattformen selbst: „Beim Versuch ...
Quelle: OTS0054, 23. Sep. 2020, 10:09

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