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Zitat: vorarlberg.orf.at 28. November 2022, 19.22 Uhr

"[...] In erster Linie geht es darum, auf Vorsorgeuntersuchungen aufmerksam zu machen und Spenden zu sammeln. Denn Männer gehen seltener zum Arzt als Frauen – gerade auch bei psychischen Problemen. [...]"

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Quelle: vorarlberg.orf.at 28. November 2022, 19.22 Uhr

"Unter der Nummer 0800 44 99 33 startet am 1. Dezember die 24-Stunden-Notfall-Hotline der Steiermark für psychosoziale Krisenfälle [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark kommunikation@stmk.gv.at 30.11.2022

"(LK) Die Weihnachtsfeiertage nahen. Es ist die ruhige, besinnliche Zeit des Jahres im Kreise der Familie. Gleichzeitig ist es aber auch eine Zeit, in der Konflikte aufbrechen können und sich vor allem alleinstehende Personen sehr einsam fühlen. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 30.11.2022

"[...] Geht es Ihnen oder jemandem in Ihrem nahen Umfeld psychisch nicht gut? Zeigt sich das zum Beispiel in Traurigkeit, Energielosigkeit oder Schlafproblemen? Seelische Wunden sind vielleicht nicht so gut sichtbar wie körperliche Verletzungen – sie können aber genauso schmerzhaft sein. Es ist wichtig, rechtzeitig zu handeln und bei Bedarf Hilfe zu suchen! [...]"

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Quelle: Gesundheit.gv.at-Newsletter vom 21. November 2022

Zitat: kurier.at 15.11.2022, 09:30

"[...] Corona-Pandemie, Ukraine-Krieg, globale Krisen, Teuerung: Haben Ängste und psychische Erkrankungen zugenommen? [...]"

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Quelle: kurier.at 15.11.2022, 09:30

Warum sich Männer mehr um Ihre Gesundheit kümmern sollen

Wien (OTS) - Der November steht für die Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) ganz im Zeichen der Männergesundheit. Überraschend: Männer gehen seltener zum Arzt als Frauen, sind aber häufiger krank. Auch bei den Vorsorgeuntersuchungen gibt es noch viel Aufholbedarf.

Vergangenes Jahr haben rund 13 Prozent der Männer über 15 Jahren eine Vorsorgeuntersuchung in Anspruch genommen, das sind knapp über eine halbe Million Personen. Die Zahl steigt stetig, aber langsam an – 2014 waren es rund 350.000, 2018 rund 450.000. Im Vergleich dazu haben 2021 606.605 Frauen eine Basisvorsorgeuntersuchung durchführen lassen – das entspricht rund 15 Prozent der Frauen in derselben Altersgruppe. „Vorsorge spielt für Männer immer noch keine so große Rolle – leider. Dabei können gerade hier mögliche Gesundheitsrisiken frühzeitig erkannt und erfolgreich abgewehrt werden,“ betont ÖGK-Generaldirektor Bernhard Wurzer.

Die ÖGK verzeichnete 2021 rund 21 Millionen Krankenstandstage bei 1,8 Millionen männlichen Arbeitern und Angestellten. Bei 1,4 Millionen berufstätigen Frauen waren es rund 18 Millionen. Die häufigsten Gründe für Krankenstände waren bei Männern Erkrankungen des Atmungssystems, des Muskel-Skelett-Systems oder Bindegewebes oder Verletzungen, Vergiftungen bzw. andere Folgen äußerer Ursachen.

Die Lebenserwartung von Männern lag 2019 bei 79,3 Jahren, bei Frauen waren es 84 Jahre. Geringer ist der Unterschied bei den gesunden Lebensjahren: Hier liegt die Erwartung für Männer durchschnittlich bei 63,1 Jahren und für Frauen bei 64,7 Jahren. „Gesundheit umfasst viele individuelle Aspekte. Hören Sie auf Ihren Körper und nehmen Sie Ihre Gesundheit ernst,“ mahnt Wurzer.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Gesundheitskasse
Mag.a Marie-Theres Egyed
presse@oegk.at
www.gesundheitskasse.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ...
Quelle: OTS0015, 17. Nov. 2022, 08:25

Wien (OTS) - Vor genau 20 Jahren haben sich führende Behandlungseinrichtungen zur „Gesellschaft zur Erforschung nicht stoffgebundener Abhängigkeiten“ zusammengeschlossen. Die Rückschau offenbart viele Erfolge, der Blick auf Gegenwart und Zukunft bereitet aber mehr Sorgen denn je.

Die Idee hatte ihren Ursprung um die Jahrtausendwende, erinnert sich Univ.-Prof. Prim. Dr. Herwig Scholz. Damals sei ihm und einigen Experten schmerzlich bewusst geworden, „dass sich die Expertisen im Bereich der Prävention und Therapie sehr weit von den Expertisen der Glücksspielanbieter entfernt haben und sich daraus auch Konflikte abgezeichnet haben“, so der langjährige Leiter des Krankenhauses de La Tour in Treffen, eine der führenden Institutionen für Abhängigkeitserkrankungen. Scholz wollte eine Möglichkeit zur Begegnung dieser beiden Welten schaffen und damit eine Gesprächskultur entwickeln. Die Skepsis war groß, und um dieser zu begegnen, hat Prof. Dr. Scholz zwei wichtige Schritte gesetzt. Die Konstituierung eines Hochschullehrgangs „Responsible Gambling“ an der Universitätsklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Universität Graz, und zudem wurde eine Plattform geschaffen, um den gewünschten Austausch zu ermöglichen.

Es war die Geburtsstunde der „Gesellschaft zur Erforschung nicht stoffgebundener Abhängigkeiten“ (GENSA), die bis heute über 30 Mitglieder zählt, darunter viele prägende Expert:innen im Bereich der Glücksspielsuchtprävention und Therapie, neben dem Krankenhaus de La Tour das Anton Proksch Institut, die Schuldnerhilfe Linz, die Steirische Gesellschaft für Suchtfragen und die Spielsuchthilfe Wien unter der Leitung von Dr. Izabela Horodecki. „Wir haben über diesen Austausch viel erreicht, konnten zwei Konsensus-Meetings in den Jahren 2005 und 2018 veranstalten mit umfassenden Publikationen und unsere Expertise in mehreren Stellungnahmen abgeben. Der Austausch über Erfahrungen in der Behandlung der Glücksspielabhängigen ermöglichte viele Verbesserungen, die im gegenseitigen Verständnis erzielt wurden. ...
Quelle: OTS0025, 4. Nov. 2022, 09:19

Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) ermutigt Männer dazu, Verantwortung für ihre psychische Gesundheit zu übernehmen

Darüber reden hilft! Psychotherapie hilft!
ÖBVP-Vizepräsident Prof. Dr. Peter Stippl

Wien (OTS) - Das klassische Männerbild, das laut Zuschreibung dem „richtigen Mann“ unterstellt wird, und die Realität befinden sich oft in einem großen Spannungsfeld. Gerade diese Spannung ist es, unter der viele Männer psychisch leiden.

Auch die Symptomatik oder Äußerung eines Leidenszustandes der Psyche des Mannes zeigt sich anders: Sie oszilliert zwischen Aggression und Depression. Aggression ist die – zumindest unter den „männlicheren“ Männern - anerkanntere Form, inneren Spannungen Ausdruck zu verleihen. Die nach Innen gekehrte Aggression, die Depression, wird oft durch übermäßigen Substanzkonsum und andere schädliche Verhaltensweisen niedergehalten.

In der psychotherapeutischen Arbeit mit Männern ist daher die erste Frage, was ist die gute Absicht, die vermeintliche „Lösung“ hinter destruktiven Verhaltensweisen, die den Gesamtgesundheitszustand des Mannes schädigt? Gute Absichten können sein: Unsicherheiten zu kaschieren, Angstzustände durch Entspannung zu lösen, gesellschaftlich „in“ zu sein oder ein starkes Selbstbild zu demonstrieren.

Es gilt also nicht ein Verhalten oder eine Substanz schlecht zu machen, sondern bessere Alternativen innerhalb der Psychotherapie zu erarbeiten.

Mittlerweile gibt es eine genügend große Anzahl männlicher Psychotherapeuten, die es dem Mann leichter machen können, psychische Nöte, Hilfsbedürftigkeit bis hin zu existenziellen Notlagen zu benennen. Im Gespräch von Mann zu Mann kann es leichter sein, eine empfindsame und verletzliche Seite zu zeigen. Dadurch können neue Perspektiven gewonnen und in weiterer Folge umgesetzt werden.

Daher nutzt der ÖBVP den Welttag der Männergesundheit, um Männer zu ermutigen, Verantwortung für ihre psychische Gesundheit zu übernehmen und sich bei Bedarf Hilfe zu holen. ...
Quelle: OTS0068, 3. Nov. 2022, 10:35

Zitat: www.krone.at 03.11.2022 11:00

"Heute ist Weltmännertag. Was bewegt das starke Geschlecht? Und wann suchen sich Männer Hilfe? [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.krone.at 03.11.2022 11:00

Bei anhaltender Reizbarkeit oder auffälligem Risikoverhalten sollte das Vorliegen einer Depression in Betracht gezogen werden

Wien (OTS) - Depressionen werden bei Männern seltener diagnostiziert als bei Frauen. Ein möglicher Grund dafür liegt in der nach wie vor mangelnden Kenntnis darüber, dass sich die psychische Erkrankung bei Männern mit anderen Symptomen äußert als bei Frauen. Johannes Wancata von der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der MedUni Wien schärft anlässlich des Weltmännertags das Bewusstsein dafür, dass unter anderem bei anhaltender Reizbarkeit oder auffälligem Risikoverhalten das Vorliegen einer Depression in Betracht gezogen und professionelle Hilfe gesucht werden sollten. Der Weltmännertag wird jährlich am
3. November als Aktionstag zur Männergesundheit begangen.

Erst in den vergangenen Jahren wurde das Konzept der „Male Depression“, also der männlichen Depression, in Fachkreisen entwickelt. Dabei wird davon ausgegangen, dass bei Männern bestimmte Anzeichen häufig die üblichen, bekannten Symptome einer Depression überlagern. Während eine gedrückte Stimmungslage, der Verlust von Interessen und Freude, verminderter Antrieb, aber auch Schuldgefühle, vermindertes Selbstwertgefühl, Pessimismus, herabgesetzte Aufmerksamkeit, Suizidgedanken bzw. Suizidhandlungen, Schlafstörungen und verminderter Appetit bei beiden Geschlechtern auf eine Depression hinweisen können, finden sich bei Männern zusätzlich häufiger Reizbarkeit, Aggressivität und Risiko- bzw. Suchtverhalten.

Das Wissen über diese Gender-Unterschiede hat bislang weder in die offizielle Diagnostik noch in das öffentliche Bewusstsein Eingang gefunden. Bekannt hingegen ist, dass Alkoholabhängigkeit bei Männern häufiger auftritt als bei Frauen. Ob es sich dabei um eine durch den Alkoholkonsum „verdeckte“ Depression handelt oder um ein eigenes Krankheitsbild, kann nach aktuellem Stand der Wissenschaft wiederum nicht eindeutig beantwortet werden. „Jenseits ...
Quelle: OTS0006, 31. Okt. 2022, 08:32

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