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Wien (OTS) - Alkohol als Genussmittel ist in Österreich schlechthin ein positiv besetztes Kulturgut. Sehr ernüchternd sind allerdings die Zahlen der ARGE Suchtvorbeugung, wonach in Österreich 150.000 Kinder in einer Familie mit einem von Alkoholproblemen betroffenen Elternteil leben. Fünf Prozent der Österreicher ab 15 Jahren gelten als alkoholabhängig, dreiviertel davon sind Männer.

Dass die Harmlosigkeitsgrenze für Fahrzeuglenker mit einem maximalen Blutalkoholgehalt von 0,5 - bei Führerscheinneulingen sogar mit 0,1 Promille - keineswegs zu hoch angesetzt ist, zeigt eine kurze Übersicht über die Auswirkungen des Alkoholkonsums: Schon zwischen 0,2 und 0,5 Promille können bereits bei einer erwachsenen Person Reaktionsvermögen, Konzentration und Urteilsfähigkeit sinken, die Risikobereitschaft aber steigen. Ab 0,5 Promille sind Gleichgewichtsstörungen möglich und es kommt zu Enthemmung und Selbstüberschätzung. Jenseits von 0,8 Promille kann eine regelrechte Euphorie verbunden mit gesteigerter Enthemmung ausbrechen. Das Blickfeld wird in diesem Stadium immer reduzierter. Zwischen ein und zwei Promille wird vom Rauschstadium gesprochen. In diesem Stadium treten Verwirrung, übersteigerte Selbstüberschätzung und völliger Verlust der Kritikfähigkeit ein.

Oft ist es ein Unfall, der Verlust des Arbeitsplatzes oder der Ehepartner hält die Alkoholkrankheit des Partners nicht mehr aus und verlässt ihn – ein Ereignis, das Alkoholkranken nochmals eine Warnung gibt, bevor es zu spät ist. Das wäre ein Grund, psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen, denn oftmals ist es die „letzte Chance“, bevor der totale Absturz kommt. Angehörige, die ihrem alkoholkranken Familienmitglied helfen wollen, finden bei PsychotherapeutInnen ebenso Hilfe wie in Selbsthilfegruppen für Angehörige. PsychotherapeutInnen sind auch im Rahmen der Entwöhnungstherapien und bei der Rückfallprävention die richtigen Ansprechpersonen, an die man sich wenden kann, um Hilfe zu bekommen.

Unter https://www. ...
Quelle: OTS0042, 24. Mai 2019, 09:56

Zitat: meinbezirk.at 24. Januar 2019, 14:45 Uhr

"TIROL. Unter dem Motto "Mander, bleibts g'sund" widmet sich die Tiroler Gebietskrankenkasse (TGKK) in den kommenden Monaten der Männergesundheit. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: meinbezirk.at 24. Januar 2019, 14:45 Uhr

"Bei Frauen wird häufiger Depressionen diagnostiziert, Männer begehen häufiger Suizid. Warum das so ist, damit beschäftigt sich der "Gender-Gesundheitsbericht. Schwerpunkt Psychische Gesundheit am Beispiel Depression und Suizid", der vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz 2018 herausgegeben wurde. Das Ergebnis: Gender ist ein determinierender Faktor für Gesundheit und Krankheit. Vielfältigste genderbezogene Einflüsse wirken auf das Risiko an Depressionen zu erkranken verstärkend oder schützend, ähnliches trifft auf das Suizidrisiko zu. Der Bericht kann kostenlos über das Broschürenservice des Sozialministeriums unter der Telefonnummer 01 711 00-86 2525 oder per E-Mail unter broschuerenservice@sozialministerium.at bezogen werden. [...]"

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie den Bericht als Download: ...
Quelle: Newsletter Nr. 40 des Wiener Programms für Frauengesundheit 31. Oktober 2018

"37. Bundesgesetz, mit dem das Entwicklungszusammenarbeitsgesetz, das Bundesgesetz über den Auslandsösterreicher-Fonds, das Rotkreuzgesetz, das Integrationsgesetz, das Anerkennungs- und Bewertungsgesetz, [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 76. Newsletter der BGBl.-Redaktion 15. Juni 2018

Zitat: www.3sat.de 5.4.2018

"Oft nimmt psychische Gewalt ihren Anfang in der Familie, im Beziehungsgeflecht zwischen Eltern und Kindern. "Emotionaler Missbrauch ist möglicherweise die am weitesten verbreitete und zugleich vielleicht die zerstörerischste Form der Misshandlung", heißt es im jüngst erschienen Buch "Bindung und emotionale Gewalt" des Kinderpsychiaters Karl Heinz Brisch [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.3sat.de 5.4.2018

Zitat: 5min.at 13.03.2018 - 19:12

"Villach – Ein Jahr Sozialberatung der Caritas Kärnten in Villach: In dieser Zeit konnte 96 Menschen bei finanziellen und sozialen Problemen geholfen werden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 5min.at 13.03.2018 - 19:12

Zitat: derstandard.at 11. Februar 2018, 13:00

"Das Modell der Doppelresidenz kann nur funktionieren, wenn Eltern nach der Trennung bereit sind, intensiv miteinander zu kooperieren, sagen Therapeutinnen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 11. Februar 2018, 13:00

Zitat: kaernten.orf.at publiziert am 28.11.2017

"Kärnten hat die höchste Suizidrate Österreichs. Eine Analyse von Experten ergab, dass alleinstehende, ältere Männer zur Hochrisikogruppe gehören [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kaernten.orf.at publiziert am 28.11.2017

Zitat: http://orf.at 28.11.2017

"Rund 200 Betroffene, Angehörige sowie Expertinnen und Experten sind dieser Tage im niederösterreichischen Stockerau zusammengekommen, um über ein Phänomen zu sprechen, das ebenso verbreitet wie tabuisiert ist: Männer, die an Depression erkranken [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: orf.at 28.11.2017

Zitat: kaernten.orf.at publiziert am 07.09.2017

"In Kärnten und der Steiermark setzen am meisten Menschen ihrem Leben selbst ein Ende, die meisten davon sind Männer [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kaernten.orf.at publiziert am 07.09.2017

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