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"Graz (30. Juni 2021).- Häusliche Gewalt ist oft sicht- und vor allem hörbar. Zivilcourage in der Nachbarschaft bedeutet, dass man in solchen Fällen Augen und Ohren aufmacht. Dabei hilft nun auch ein zusammen>wohnenwohnen<, die für das Thema häusliche beziehungsweise familiäre Gewalt sensibilisieren möchte, das leider in den vergangenen Monaten sehr oft sichtbar geworden ist. [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark kommunikation@stmk.gv.at 30.06.2021

"[...] Bregenz (VLK) – Um das ebenso dringliche wie sensible Thema „Gewalt an Frauen“ offen zu diskutieren und ein umfassendes Bild von der Situation in Vorarlberg zu bekommen, luden die Landesrätinnen Katharina Wiesflecker und Martina Rüscher am Internationalen Aktionstag für Frauengesundheit (Freitag, 28. Mai) die wesentlichen Systempartnerinnen und -partner zum runden Tisch. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 28.5.2021

"[...] Graz (25. Mai 2021).- In keinem Land der EU werden mehr Frauen als Männer ermordet als in Österreich. Seit Jahresbeginn sind elf Frauen ihren ehemaligen oder aktuellen Partnern zum Opfer gefallen: Das ist der traurige Anlass für eine weitere Initiative des Sozialressorts des Landes Steiermark und von SPAR Steiermark, die in den kommenden Wochen Gewaltschutz landesweit zum Thema macht und sich dabei ganz dezidiert an Männer richtet. [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark kommunikation@stmk.gv.at 25.5.2021

Bei der dramatischen Entwicklung der Gewalt gegen Frauen wollen die PsychotherapeutInnen konkrete Prävention mit Psychotherapie anbieten

Wien (OTS) - Kurzfristig will der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) möglichst vielen potentiellen Gewalttätern ein standardisiertes psychotherapeutisches Angebot in Form von Gruppen und wenn nötig auch mit Einzelpsychotherapie anbieten.

Als Kooperationspartner sollen das Familien-, Frauen-, Innen- und das Justizministerium gewonnen werden. Der ÖBVP strebt dabei auch die Zusammenarbeit mit den klinischen PsychologInnen an.

Wer sich auf so ein Therapieprogramm einlässt, hat große Chancen, zu lernen, mit der eigenen problematischen Aggression umzugehen und nötigenfalls die „Reissleine“ zu ziehen und Akuthilfe zu beanspruchen. Dr. Peter Stippl, ÖBVP-Präsident ist der Meinung, dass es durchaus Fälle geben wird, wo eine langfristige Psychotherapie erforderlich ist.

"Jetzt geht es aber darum, kurzfristig alle Männer, die wegen ihres überbordenden Aggressionspotentials gegenüber Frauen und Kindern eine Gefährdung darstellen können, in die Pflicht zu nehmen. Wir appellieren an die persönliche Verantwortung und bieten auch allen, die Berührungsängste mit Therapien haben, ein niederschwelliges kostenloses Beratungsgespräch", erklärt Dr. Peter Stippl.

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Peter Stippl
ÖBVP-Präsident
Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Löwengasse 3/3/4 :: A-1030 Wien
M +43.664.544 25 07
F +43.1.512 70 90.44
www.psychotherapie.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OBP0001 ...
Quelle: OTS0147, 6. Mai 2021, 13:05

"Graz (3. Mai 2021).- Tief betroffen sind zuständige Politikerinnen sowie Expertinnen und Experten von den immer wieder kehrenden Gewalttaten an Frauen. So ist es in den ersten vier Monaten des Jahres bereits zu neun Morden an Frauen gekommen. Die Steiermark selbst ist in vielen Bereichen des Gewaltschutzes nach Einschätzung der Fachleute vorbildlich. Das Angebot, insbesondere in der Prävention und Therapie gewaltbereiter Burschen und Männer, wurde in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut und gefestigt [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark kommunikation@stmk.gv.at 3.5.2021

"[...] Kooperation des Gewaltschutzzentrum OÖ und des Familienzentrums Pichling

Österreich zählt dieses Jahr bereits sieben Femizide. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 12.04.2021

Vorsorge ist auch in Corona-Zeiten wichtig

Wien (OTS) - Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) verschickt in den Monaten April, Mai und Juni 2021 insgesamt 450.000 Einladungen zur Vorsorgeuntersuchung (Gesundheits-Check) an Personen, die bei der ÖGK versichert sind und noch nie oder schon länger keinen Gesundheits-Check wahrgenommen haben.

Generell wird der Gesundheits-Check Personen unter 40 Jahren alle drei Jahre, ab 40 Jahren jedes zweite Jahr empfohlen. Diese Vorsorgeuntersuchung kann auch ohne persönliche Einladung von allen Personen ab 18 Jahren in Anspruch genommen werden, sofern die letzte Vorsorgeuntersuchung länger als ein Jahr zurückliegt.

Der Gesundheits-Check kann bei allen niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten mit entsprechendem Vertrag sowie in den Gesundheitszentren der ÖGK vorgenommen werden. Eine kostenlose Serviceline (0800 501 522) steht von Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr für allgemeine Informationen zur Vorsorgeuntersuchung zur Verfügung. Wird eine Untersuchung in einem Gesundheitszentrum gewünscht, können die Versicherten den Termin direkt über die Serviceline buchen. Zum Gesundheits-Check bitte die e-card mitbringen.

Auch in Corona-Zeiten bietet Ihnen der Gesundheits-Check die Möglichkeit, gemeinsam mit Ihren Ärztinnen und Ärzten Wege zu finden, um länger und gesünder zu leben!

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Gesundheitskasse
presse@oegk.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | GKA0001 ...
Quelle: OTS0030, 30. März 2021, 09:15

"Vätertagung wirft Licht auf verändertes Rollenbild [...]
Eine online abgehaltene Tagung in St. Virgil ging dem neuen Selbstverständnis der Väter von heute auf den Grund [...] "

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 24. März 2021

"[...] (LK) Die Suizidraten im Bundesland Salzburg sind seit Mitte der 1980er Jahre rückläufig. Dennoch bleiben Suizide, Versuche und die dahinterliegenden Probleme weiterhin wichtige Themen. Auch die psychosozialen Belastungen aufgrund der Covid-19-Pandemie können neue Herausforderungen für die Prävention bedeuten. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 22. März 2021

"[...](LK) Der Lock-Down im Frühjahr 2020 hat für Familien gravierende Veränderungen mit sich gebracht. Für viele Väter hat sich die Chance ergeben, Verantwortung für Sorgearbeit zu übernehmen. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 16. März 2021

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