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"[...] (HP) Noch immer sterben in Österreich Männer durchschnittlich fünf Jahre früher als Frauen. Es spielen zwar verschiedene Faktoren eine Rolle, aber leider liegt es oft auch am verminderten Gesundheits- und Vorsorgebewusstsein der Männer. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 6. November 2019

Bundeskanzlerin Bierlein und Frauenministerin Stilling warnen vor zunehmender digitaler Gewalt, von der vor allem Frauen und junge Menschen betroffen sind

Wien (OTS) - Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein und Bundesministerin Ines Stilling besuchten heute die Beratungsstelle gegen Hass im Netz (#GegenHassimNetz), die vom Verein ZARA - Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit seit zwei Jahren betrieben wird. Sie überbrachten der Geschäftsführerin und dem Team die gute Nachricht, dass die Finanzierung für die Beratungsstelle trotz des engen Budgetrahmens für 2020 sichergestellt werden konnte. „Das Bundeskanzleramt wird die Weiterfinanzierung für das kommende Jahr übernehmen“, sagte Bundesministerin Stilling zu. Die Bundeskanzlerin machte deutlich, wie wichtig die Beratungsstelle sei, da Hass im Netz jeden und jede treffen könne. „Hass im Netz ist allgegenwärtig und bedroht unser friedliches Gemeinwesen. Alle Betroffenen und Opfer brauchen unsere volle Solidarität und Unterstützung“, so Bierlein.

Die Frauen-, Familien- und Jugendministerin betonte, dass das Internet ein kommunikativer Raum sei und Menschen weltweit nähergebracht habe, aber die Gewalt und Diskriminierung über soziale Medien leider deutlich zunehme und massive Auswirkungen auf das alltägliche Leben der Betroffenen und auf die Gesellschaft habe. „Junge Menschen und vor allem Frauen sind häufig betroffen“, so Bundesministerin Stilling. Wenn Userinnen und User sich an Hass im Netz gewöhnen, dann gehen empathische Fähigkeiten verloren und in weiterer Folge steigt das Aggressionspotential und damit die Gewalt in der Gesellschaft. „Hass im Netz ist eine Form der digitalen Gewalt, die genauso grausam und verletzend sein kann wie Gewalt im konkreten Alltag. Umso wichtiger ist es, dass es Angebote wie die Beratungsstelle gegen Hass im Netz gibt und die Finanzierung dieser Einrichtungen nachhaltig abgesichert wird“, so Stilling.

Der Verein ZARA betreibt seit zwei Jahren die Beratungsstelle gegen Hass im Netz (#GegenHassimNetz). ...
Quelle: OTS0156, 30. Okt. 2019, 14:08

"[...] Jährlich erkranken in Österreich etwa 40.000 Menschen an Krebs. Bösartige Tumorerkrankungen sind nach Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache hierzulande. Meistens informieren sich Betroffene erst nach der erhaltenen Diagnose über ihre Erkrankung. Die Krebshilfe Oberösterreich möchte mit ihrem „Früherkennungstag“ am 19. Oktober im Ars Electronica Center besonders darauf aufmerksam machen, sich im Vorhinein um eine mögliche Erkrankung zu kümmern. [...]"

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Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 15.10.2019

Großteil der an ZARA gemeldeten Inhalte ist rassistisch oder sexistisch motiviert

Wien (OTS) - Insgesamt 3.192 Vorfälle von Hass im Netz wurden der Beratungsstelle #GegenHassimNetz seit ihrer Gründung im September 2017 gemeldet. Nach zwei Jahren Unterstützung und Beratung von Betroffenen und Zeug*innen ist aus Sicht von ZARA – Verein für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit der Bedarf nach einer zentralen Anlaufstelle gegen Hass im Netz nicht nur weiterhin gegeben, sondern auch größer denn je. Bereits im zweiten Jahr der Beratungsstelle gingen um 30% mehr Meldungen bei ZARA ein – die gemeldeten Fälle sind dabei nur die Spitze des Eisbergs.

Hass im Netz hat massive Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft: Menschen gewöhnen sich an Online Hass, verlieren an Empathie und wenden Hassrede in Folge selbst an. Für direkt Betroffene kann Hass im Netz extrem belastend sein, das kann von Depressionen bis zu Suizidgedanken führen. Am häufigsten gemeldet wurden rassistische und sexistische Inhalte, häufig auch beides in einem – sie machen insgesamt fast 80% der gemeldeten Fälle aus. „Dass weniger Fälle von Homo-, Inter-, Transphobie, Ableism oder Ageism gemeldet werden, heißt keinesfalls, dass es dazu keine hasserfüllten Inhalte im Internet gibt. Umso mehr wollen wir Betroffenen und Zeug*innen zeigen, dass wir eine Anlaufstelle für alle Formen von Hass im Netz sind. Niemand muss damit alleine fertig werden!“, betont Caroline Kerschbaumer, Leiterin der ZARA Beratungsstellen.

Meldungen, die bei der Beratungsstelle #GegenHassimNetz eingehen, werden von den Berater*innen geprüft und dokumentiert – bei Bedarf wird eine Löschung beantragt. Auf Wunsch der Betroffenen werden Entlastungsgespräche geführt und gemeinsam mit den Klient*innen Handlungsoptionen erarbeitet. In bestimmten Fällen ermöglicht der ZARA Rechtshilfefonds gegen Hass im Netz finanzielle Unterstützung bei Gerichtsverfahren. „Es ist einfach sehr wichtig, dass es jemanden gibt, der einen unterstützt. ...
Quelle: OTS0103, 19. Sep. 2019, 11:15

"[...] Bregenz (VLK) – Der Regionale Aktionsplan für Gleichstellung von Frauen und Männern (RAP) dient als strategisches Instrument für eine koordinierende Genderpolitik. Im Zusammenhang mit den regelmäßig aktualisierten 30 Gleichstellungsindikatoren werden konkrete Maßnahmen festlegt. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg, 13.8.2019

"Bregenz (VLK) – "Gewalt gegen Frauen als Männerproblem" lautete der Titel einer Vortragsveranstaltung am Montag, 1. April, im Landhaus in Bregenz. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 1.4.2019

"[...] Seit 2011 gibt es in Linz den so genannten „Papamonat“, also Sonderurlaub für vier Wochen für frischgebackene Väter. 116 Mitarbeiter der Stadt Linz haben den Papamonat seither genützt. Allein im vergangenen Jahr nahmen mit 15 Mitarbeitern mehr als die Hälfte der frischgebackenen Jungväter bei der Stadt Linz den Papamonat in Anspruch. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 13.02.2019

"Klambauer: Salzburg hat flächendeckendes Angebot / Mehr Geld für Beratung, Prävention und Ausbau von Übergangswohnungen [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 18. Jänner 2019

"[...] Das Prostata-Früherkennungsprogramm und Therapiemöglichkeiten bei Prostatakrebs stehen am 11. und 12. Dezember im Foyer des Alten Rathauses im Mittelpunkt. Die Österreichische Krebshilfe legt hier mit der Loose Tie-Tour einen Zwischenstopp ein. Jeweils von 10 bis 17 Uhr erfahren Interessierte Wissenswertes rund um Prostatakrebs und vor allem die Vorsorge. Veranschaulicht wird das Thema durch ein begehbares Prostatamodell. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 07.12.2018

"(LK) Auf den Tag genau seit 100 Jahren gibt es in den Elternberatungsstellen des Landes Antworten auf alle Erziehungsfragen sowie Pflege-, Still- und Ernährungsberatung. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 3. Dezember 2018

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